Zwischen Kooperation und Konfrontation —...

Am 30.05. 2012 fand in Düs­sel­dorf die fol­gen­de Ver­an­stal­tung statt:

Zwischen Kooperation und Konfrontation. Neue Unternehmensstrategien im Umgang mit betrieblichen Interessenvertretungen

Mit fol­gen­dem Auf­ruf lud Arbeit und Leben zu die­sem ein­tä­gi­gen Semi­nar ein:

Sie sind glück­li­cher­wei­se noch in der Min­der­heit. Aber die­se Min­der­heit wird grö­ßer. Gemeint sind Unter­neh­men, die bewusst mit aggres­si­vem Mob­bing unlieb­sa­me Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter und enga­gier­te Betriebs­rä­te iso­lie­ren und aus dem Betrieb drän­gen. Von Bos­sing ist in sol­chen Fäl­len die Rede. Soge­nann­te Anwäl­te des Schre­ckens sind ange­tre­ten, das Bos­sing noch zu per­fek­tio­nie­ren.”

 

Über Bei­spie­le und Mög­lich­kei­ten der Gegen­wehr berich­te­ten Refe­ren­tin­nen und Refe­ren­ten und dis­ku­tier­ten die etwa 60 teil­neh­men­den Betriebs­rä­tin­nen und Betriebs­rä­te. Der geschäfts­füh­ren­de Direk­tor Man­fred Weber vom Schau­spiel­haus Düs­sel­dorf infor­mier­te über ein posi­ti­ves Gegen­bei­spiel. Im Schau­spiel­haus wird, gestützt auf eine Betriebs­ver­ein­ba­rung zum respekt­vol­len Mit­ein­an­der, bestän­dig an einem part­ner­schaft­li­chen Ver­hält­nis zwi­schen den Mit­ar­bei­tern und zwi­schen Mit­ar­bei­tern und Vor­ge­setz­ten gear­bei­tet — auch ange­sichts inter­kul­tu­rel­ler Her­aus­for­de­run­gen ein viel­ver­spre­chen­der Weg.

 

Ein­zel­ne Refe­ra­te der Ver­an­stal­tung wer­den in Kür­ze hier ver­öf­fent­licht.