Gewählte Betriebsrätin darf nicht ins Werk
Isabella Paape: „Eine glaubwürdige und kompetente Stimme im Betriebsrat“ (gk) Die gute Nachricht: Isabella Paape ist am 5.März erneut in den Betriebsrat von Siemens Energy in Erlangen gewählt worden. Aber …
Isabella Paape: „Eine glaubwürdige und kompetente Stimme im Betriebsrat“ (gk) Die gute Nachricht: Isabella Paape ist am 5.März erneut in den Betriebsrat von Siemens Energy in Erlangen gewählt worden. Aber …
Im Marktkauf Frechen verschärft sich die Lage offenbar dramatisch. Nach Angaben mehrererBeschäftigter herrschen im Betrieb Zustände, die sie selbst als „nicht mehr tragbar“ bezeichnen.Zentraler Kritikpunkt ist der massive Personalmangel. Mitarbeitende …
(gk) Am 3.März wird bei Siemens-Energy in Erlangen ein neuer Betriebsrat gewählt. Isabella Paape, die Spitzenkandidatin der Liste „Gemeinsam aktiv“, muss dabei ihren Wahlkampf unter widrigsten Bedingungen führen: Nachdem ihr …
Hut ab: Solche Strukturen der kollektiven Gegenwehr, gewerkschafts- und branchenübergreifend, sucht seinesgleichen in der Bundesrepublik. Work Watch e.V. gratuliert und dankt dem Solikomitee für die Solidarität und den langen Atem. …
Ein Gerichttermin nach dem anderen für die Siemens Energy Betriebsrätin Isabella Paape – und einige neue Erkenntnisse.
Zwischen Personalmangel und Kontrolle: das prägt heute das Arbeiten imEinzelhandel. Egal ob bei Rewe, Edeka, Kaufland, DM,H&M oder Marktkauf – Beschäftigte berichten von immer wenigerPersonal, steigenden Anforderungen und wachsendem Druck. …
„Ich kann wieder mit meinen Kolleginnen und Kollegen sprechen, direkt, vor Ort im Betrieb“, so die Betriebsrätin, die im November gekündigt worden war – einschließlich Hausverbot. Das Arbeitsgericht in Nürnberg …
(gk) Eigentlich sollte das Arbeitsgericht Nürnberg bereits am 9.Januar über eine einstweilige Verfügung verhandeln, die der Betriebsrätin Isabella Paape, Mitglied der Industriegewerkschaft Metall (IGM), wieder Zugang zum Betriebsgelände und dem …
Der Vorstand des ver.di-Bezirks München Region fordert den ver.di-Bundesvorstand auf: Begründung: Unterschiedliche Auffassungen über die gewerkschaftspolitische Ausrichtung der ver.di und eine vom Bundesvorstand nicht gewünschte Kandidatur für den Bundesvorstand rechtfertigen …
Die Kampagne „Nie wieder ist jetzt!“: Fortwirken des faschistischen Arbeitsunrechts beenden! könnt Ihr jetzt auch bei WeAct unterstützen. Je mehr Menschen sich einsetzen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie …
