Erfolgreich gegen Bossing und gegen Union-Busting

Bos­sing muss schon im Ansatz geblockt wer­den. Das wich­tigs­te Rezept lau­tet: Nicht allei­ne agie­ren, die Sys­te­ma­tik der Angrif­fe sich und ande­ren durch­schau­bar machen. Wer sich in eine Ver­tei­di­gungs­hal­tung drän­gen lässt und jede ein­zel­ne Atta­cke zu parie­ren ver­sucht, jede ein­zel­ne Lüge rich­tig­stel­len will, jede ein­zel­ne Ver­leum­dung gera­de rücken möch­te — zwangs­läu­fig immer im Nach­hin­ein — der lan­det schnell im berüch­tig­ten Hams­ter­rad. Denn der Sinn des Bos­sing ist, eine unlieb­sa­me Beschäf­tig­te oder einen unlieb­sa­men Beschäf­tig­ten aus dem Betrieb zu drän­gen — an allen Kün­di­gungs­schutz­rech­ten vor­bei. Und der Sinn des Wider­stands ist, genau das gemein­sam zu ver­hin­dern. Und das gelingt auch, wenn Betrof­fe­ne von Anfang an das „Kampf­feld” des Arbeit­ge­bers ver­las­sen.

 

Betrof­fe­ne oder haupt­amt­li­che Gewerk­schafts­se­kre­tä­rin­nen und -sekre­tä­re berich­ten, dass sie durch­schla­gen­den Erfolg hat­ten, wenn sie z.B. auf einer Betriebs­ver­samm­lung die Uni­on-Bus­ting- und Bos­sing-Schu­lun­gen von Un-Rechts­an­wäl­tin­nen und Anwäl­ten infor­miert haben (wenn einer der berüch­tig­ten Anwäl­te im Unter­neh­men ist oder ein Ver­ant­wort­li­cher des Unter­neh­mens sich selbst hat schu­len las­sen) oder wenn sie im Kol­le­gen­kreis über das sys­te­ma­ti­sche Bos­sing infor­miert haben (z.B. mit dem Film von Gün­ter Wall­raff „Das Recht des Stär­ke­ren” oder sei­nem Buch „Aus der schö­nen neu­en Welt”, in dem er dar­über berich­tet).

Wenn es nicht gelingt, auf die­se Wei­se die Angrif­fe ein­zu­däm­men und zu been­den, müs­sen sich Betrof­fe­nen Unter­stüt­zung von außen holen. Von Men­schen und Orga­ni­sa­tio­nen, die nicht der Ver­fü­gungs­ge­walt des Unter­neh­mens und sei­ner Will­kür unter­wor­fen sind. Der Kampf gegen eska­lie­ren­de Gewerk­schafts­an­grif­fe ist im Betrieb nicht zu gewin­nen. Im Betrieb sit­zen Chef oder Che­fin bzw. die Per­so­nal­ab­tei­lung am län­ge­ren Hebel. Die Macht zu ent­las­sen, zumin­dest den Ver­such zu machen, liegt oben, nicht unten. Die Macht, einen Betriebs­teil aus­zu­la­gern, umzu­or­ga­ni­sie­ren oder den gan­zen Betrieb zu schlie­ßen — als letz­te Mit­tel im Bos­sing — liegt eben­falls oben, nicht unten.

Nur wer außer­halb des Betrie­bes steht, kann frei agie­ren. Aller­dings müs­sen Betrof­fe­ne bzw. ihre Unter­stüt­zer im Betrieb sehr genau dar­auf ach­ten, wie sie Infor­ma­tio­nen „nach drau­ßen” geben — näm­lich so, dass ihnen dar­aus nicht anschlie­ßend ein Strick gedreht wer­den kann. Aber Ach­tung: nicht alles, was eine Geschäfts­füh­rung zum Betriebs­ge­heim­nis erklärt, ist auch eines. Trotz­dem ist Vor­sicht gebo­ten und in man­chen Fäl­len sinn­voll, zumin­dest die ers­ten Infor­ma­tio­nen so zu ver­brei­ten, dass die Quel­le nicht geor­tet wer­den kann.

Wenn­gleich die­ses Pro­blem sorg­fäl­tig beach­tet wer­den muss, gilt: Nur von außen kann einem Unter­neh­men ohne erzwun­ge­ne fal­sche Rück­sicht­nah­me deut­lich gemacht wer­den, dass sei­ne Bos­sing-Metho­den ver­ur­teilt wer­den. Dass sie letz­ten Endes dem Ruf und sogar der Öko­no­mie des Unter­neh­mens scha­den. Die­se Inter­ven­ti­on von außen soll­te zumin­dest zu Beginn nicht öffent­lich erfol­gen. Das kann durch Tele­fo­na­te, Anschrei­ben oder per­sön­li­che Gesprä­che statt­fin­den. Wenn das Bos­sing auch die zustän­di­gen haupt­amt­li­chen Gewerk­schaf­te­rin­nen und Gewerk­schaf­ter mit ein­schließt (was meist der Fall ist) soll­ten z.B. Kir­chen­ver­tre­ter, das Vor­stands­mit­glied eines geeig­ne­ten Ver­eins oder ein Poli­ti­ker für eine Inter­ven­ti­on gewon­nen wer­den. In NRW kann sich in die­sen Fäl­len auch der Lan­des­schlich­ter des Arbeits­mi­nis­te­ri­ums ein­schal­ten.

Reicht auch die­se Inter­ven­ti­on nicht, soll­ten die Betrof­fe­nen und ihre Unter­stüt­ze­rin­nen und Unter­stüt­zer, wenn sie nicht auf­ge­ben wol­len (was mit­un­ter rat­sa­mer ist, als wei­ter­zu­ma­chen) die Öffent­lich­keit suchen, d.h. die Medi­en, aber auch Tei­löf­fent­lich­kei­ten wie Ver­ei­ne, Kir­chen­ge­mein­den usw. Denn manch­mal kann die Öffent­lich­keit das Bos­sing stop­pen. Inner­halb des Unter­neh­mens zer­reisst das ziel­be­wusst vor­an­ge­trie­be­ne Bos­sing letz­ten Endes die Beleg­schaft — eine noch so gut orga­ni­sier­te Gegen­wehr allein der Betrof­fe­nen und allein im Betrieb kann das nicht ver­hin­dern.

 

Bos­sing ist mehr als Mob­bing

Mob­bing — das ist nach land­läu­fi­ger Ansicht dann der Fall, wenn sich meh­re­re Men­schen gegen einen ein­zi­gen ver­schwö­ren, um ihn fer­tig zu machen. Wenn sich also sozu­sa­gen die Meu­te auf ihr Opfer stürzt und es mit allen Mit­teln der Aus­gren­zung psy­chisch zur Stre­cke brin­gen will. Sol­che Demü­ti­gun­gen und Bedro­hun­gen fin­den übli­cher­wei­se über einen län­ge­ren Zeit­raum statt. Sonst ist es nur ein böser Streit, der vor­über geht. Das bedeu­tet: in einem Unter­neh­men sind fast immer auch Vor­ge­setz­te in Mob­bing­ak­ti­vi­tä­ten invol­viert. Denn ohne ihr Wis­sen, ihre Dul­dung oder sogar ihr Zutun ist Mob­bing im Betrieb kaum mög­lich. Das bestä­tigt auch eine Unter­su­chung über 10 Jah­re prak­ti­sche Erfah­run­gen der Mob­bing­Li­ne NRW. Danach sind in 80 Pro­zent der Mob­bing­ak­ti­vi­tä­ten am Arbeits­platz Vor­ge­setz­te invol­viert („Werk­buch Mob­bing“, S. 33).  Beim Bos­sing geht es aller­dings um mehr. Es ist nicht nur das Mob­bing im Kol­le­gen­kreis mit Bil­li­gung (oder Dul­dung) der Vor­ge­setz­ten gemeint. Bos­sing ist das ziel­be­wuss­te Ein­set­zen von Mob­bing­me­tho­den durch die Per­so­nal­lei­tung. Das Ziel ist defi­niert und wird stra­te­gisch ver­folgt: die sozia­le Iso­lie­rung, die psy­chi­sche Erschöp­fung und Erschüt­te­rung und schließ­lich die Ent­fer­nung des unlieb­sa­men Mit­ar­bei­ters oder der Mit­ar­bei­te­rin, häu­fig auch des akti­ven Gewerk­schafts- oder Betriebs­rats­mit­glieds aus dem Unter­neh­men, den man durch eine schlich­te Kün­di­gung nicht los wird.

Die Stutt­gar­ter Sekre­tä­rin der Gewerk­schaft Ver­di, Chris­ti­na Frank, hat seit lan­gem mit Betrof­fe­nen zu tun, die ziel­be­wusst und stra­te­gisch ange­grif­fen wer­den und betreut sie gewerk­schaft­lich.

Die­se gan­ze Metho­de zielt dar­auf, das Selbst­wert­ge­fühl die­ser Men­schen kaputt zu machen. Da wird an allen Enden gear­bei­tet, die den Men­schen zer­mür­ben kön­nen. Das fängt damit an, dass eine Rei­he von Abmah­nun­gen oder arbeits­recht­li­chen Über­grif­fen statt­fin­det, dass Abmah­nun­gen am bes­ten nach Hau­se zuge­stellt wer­den, so dass auch die Fami­lie nicht zur Ruhe kommt. All die­se Mit­tel sol­len dazu füh­ren, dass irgend­wann die gan­ze Fami­lie sagt: hör doch auf! Schmeiß das hin. Lass uns wie­der in Frie­den kom­men!”

 

Das Dreh­buch

Das Dreh­buch ist immer ähn­lich (das bestä­tigt auch die Auf­stel­lung von Rechts­an­walt Marc Hess­ling): Zu Beginn des Kon­flikts wird der „Feind” der Geschäfts­füh­rung in der betrieb­li­chen Öffent­lich­keit schlecht gemacht, mit Lügen, übler Nach­re­de, mit Gerüch­ten oder mit fron­ta­len Angrif­fen. Wenn mög­lich, wird der Mit­ar­bei­ter oder die Mit­ar­bei­te­rin auch räum­lich iso­liert.
Gleich­zei­tig wird nach Feh­lern gesucht, die die Betrof­fe­nen gemacht haben könn­ten oder es wer­den ihnen Arbei­ten unter Bedin­gun­gen abver­langt, bei denen Feh­ler nach­ge­ra­de zwangs­läu­fig sind; und wenn das Kal­kül nicht auf­geht, wer­den Fal­len gestellt oder sogar mit­tels Betrug Feh­ler kon­stru­iert. Mehr­fach ist bekannt gewor­den, dass unlieb­sa­men Mit­ar­bei­tern im Ein­zel­han­del Waren in ihre pri­va­te Tasche geschmug­gelt wur­den, um sie anschlie­ßend bei einer Kon­trol­le des Dieb­stahls zu bezich­ti­gen.
Häu­fig wer­den in die­ser Pha­se des Bos­sing Detek­ti­ve ein­ge­setzt, die ent­we­der ver­deckt nach Feh­lern suchen oder halb­ver­deckt ope­rie­ren, um den Über­wach­ten Angst zu machen.
Zur Stra­te­gie der Zer­mür­bung gehört, dass sol­che Unter­neh­men Brie­fe und Abmah­nun­gen an unlieb­sa­me Beschäf­tig­te meist pri­vat und per Ein­schrei­ben zuge­stel­len las­sen, bevor­zugt am Frei­tag oder Sams­tag, damit die Betrof­fe­nen auch am Wochen­en­de nicht zur Ruhe kom­men. Ter­mi­ne für Reak­tio­nen und Stel­lung­nah­men wer­den in kur­zen Abstän­den gesetzt, das Tem­po und der Druck auf den Betrof­fe­nen wer­den wei­ter erhöht.
Paral­ell wer­den die Beschäf­tig­ten von ihren direk­ten Vor­ge­setz­ten oder von der Per­so­nal­lei­tung genö­tigt, sich von den unlieb­sa­men Mit­ar­bei­tern zu distan­zie­ren. Ihnen wird ver­deckt oder offen gedroht, wer sich wei­ter­hin mit die­sen Leu­ten ein­lie­ße, stel­le sei­nen Arbeits­platz zur Dis­po­si­ti­on.
In der betrieb­li­chen Öffent­lich­keit wird jetzt gern mit anony­men oder per­sön­lich gekenn­zeich­ne­ten Aus­hän­gen und Brie­fen gear­bei­tet, in denen die Betrof­fe­nen ent­we­der ange­grif­fen wer­den oder in denen man sich von ihnen distan­ziert. Mit sol­chen schein­de­mo­kra­ti­schen Metho­den (unter der Auf­sicht der Unter­neh­mens­füh­rung) soll der Ein­druck erweckt wer­den, die „Basis” z.B. des Betriebs­ra­tes wen­de sich nun­mehr von die­sem ab.
In die­ser Pha­se ver­su­chen die ange­heu­er­ten Anwäl­te ger­ne mit Amts­ent­he­bungs­ver­fah­ren oder mit Kün­di­gungs­be­geh­ren gegen Betriebs­rä­te die Stim­mung wei­ter anzu­hei­zen. Und zwar völ­lig unab­hän­gig davon, dass sol­che Ver­fah­ren vor Gericht nicht zu gewin­nen sind. Es kommt ihnen nicht auf den gewon­ne­nen Pro­zess, es kommt auf die psy­chi­sche Erschöp­fung der Betrof­fe­nen und ihre sozia­le Iso­lie­rung im Betrieb an. Dut­zen­de, ja über hun­dert Ver­fah­ren, Mah­nun­gen, Abmah­nun­gen usw. sind schon gezählt wor­den.
Die Pro­zess­la­wi­ne, die in die­ser Pha­se vom Unter­neh­men, häu­fig unter­stützt von den soge­nann­ten Un-Rechts­an­wäl­ten, los­ge­tre­ten wird und die Betrof­fe­nen unter sich begra­ben soll, damit sie auf­ge­ben, kann auch Regress­ver­fah­ren ein­schlie­ßen. In sol­chen Kla­ge­schrif­ten — die eben­falls nicht zum Erfolg füh­ren, son­dern Angst und Schre­cken ver­brei­ten sol­len — wer­den die Betrof­fe­nen beschul­digt, ihre Tätig­keit (und ihr Wider­stand oder ein Inter­view zum Kon­flikt) wür­den dem Unter­neh­men gescha­det haben; des­halb sei­en sie zur Zah­lung von Scha­dens­er­satz zu ver­ur­tei­len. Die For­de­run­gen, die in sol­chen Ver­fah­ren erho­ben (aber nie durch­ge­setzt wur­den), lie­gen in Ein­zel­fäl­len bei über 1 Mil­li­on Euro.
Vie­le Betrof­fe­ne kön­nen an die­ser Stel­le nicht mehr stand­hal­ten. Sie wer­den oft genug nur noch hin­ter vor­ge­hal­te­ner Hand gegrüßt und beob­ach­ten einen „Rück­zug in sich selbst”, wie es eine Betrof­fe­ne schil­dert: “Du kannst nicht abschal­ten. Stän­dig denkst du nach, wo du Feh­ler gemacht hast, wo sie dich packen kön­nen. Und du hast am Ende nur noch ein The­ma, über das du sprichst und um das sich alles dreht.”
Ist der Kon­flikt so weit eska­liert, endet er ent­we­der mit dem Zusam­men­bruch des Betrof­fe­nen und sei­ner Kün­di­gung oder mit einem Auf­he­bungs­ver­trag. Die von den Un-Rechts­an­wäl­ten bera­te­nen Unter­neh­men ach­ten sehr dar­auf, dass Auf­he­bungs­ver­trä­ge ein Schwei­ge­ge­bot ent­hal­ten. Ver­di-Sekre­tä­rin Chris­ti­na Frank:

Das Pro­blem ist bei all die­sen Fäl­len, dass am Schluss Still­schwei­gen ver­ein­bart wird. Das ist Teil der Stra­te­gie. Am Schluss wird eine ent­spre­chen­de Ver­ein­ba­rung geschlos­sen. Die Betrof­fe­nen akzep­tie­ren das, weil sie unbe­dingt Ruhe brau­chen. Fast alle, die ich ken­nen gelernt habe, sind trau­ma­ti­siert und krank gewe­sen, sogar die Ehe­part­ner.”

Trotz die­ser alar­mie­ren­den Ent­wick­lung wird Mob­bing in Deutsch­land noch immer als Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­blem oder betriebs­in­ter­ne Ange­le­gen­heit her­un­ter­ge­spielt, das Bos­sing wird sogar eher beschwie­gen. Auch die Erkennt­nis, dass Mob­bing erheb­li­che gesell­schaft­li­che Kos­ten ver­ur­sacht, hat noch kei­ne Wen­de gebracht. Immer­hin spre­chen Unter­su­chun­gen von jähr­lich zwei­stel­li­gen Mil­li­ar­den­be­trä­gen, die für die gesund­heit­li­che Behand­lung der Betrof­fe­nen auf­ge­wandt wer­den müs­sen und die durch den Pro­duk­ti­vi­täts­ver­lust ver­lo­ren gehen. Die Köl­ner Pro­fes­so­ren Steg­mann und Pan­se gehen sogar von Kos­ten in Höhe von 100 Mrd. Euro aus, die jähr­lich durch „Angst am Arbeits­platz“ ent­ste­hen – ein erheb­li­chen Teil die­ser Angst dürf­te durch geziel­tes Mob­bing ver­ur­sacht wer­den.

Ent­schei­dend aller­dings ist beim Mob­ben durch den Boss, beim Bos­sing, dass damit die Men­schen­wür­de und das Recht auf gewerk­schaft­li­che Betä­ti­gung mit Füßen getre­ten wer­den, fun­da­men­ta­le Men­schen­rech­te also, ohne die eine demo­kra­ti­sche Gesell­schaft erheb­lich an Wert ver­liert.

 

Arbeit­ge­ber leug­nen

Es ver­wun­dert nicht, dass die Arbeit­ge­ber das Pro­blem des Bos­sing zumin­dest in der Öffent­lich­keit ver­drän­gen oder ver­leug­nen. Der Abtei­lungs­lei­ter Arbeits­recht in der Bun­des­ver­ei­ni­gung der Deut­schen Arbeit­ge­ber­ver­bän­de, Roland Wolf, fin­det schon den Begriff Mob­bing abwe­gig:

Ich hal­te schon den Begriff Mob­bing für pro­ble­ma­tisch, weil man dar­un­ter alles und gar nichts ver­ste­hen kann. Ich ken­ne kei­nen Fall, wo eine miss­bräuch­li­che Kün­di­gung wirk­sam gewe­sen wäre. Ich ken­ne aber auch kei­nen Fall aus dem Arbeit­ge­ber­la­ger, zumin­dest dem orga­ni­sier­ten Arbeit­ge­ber­la­ger, wo solch eine miss­bräuch­li­che Kün­di­gung statt­ge­fun­den hät­te.”

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