Psychotherapeutische Hilfen

Häu­fig ist das Wich­tigs­te für Betrof­fe­ne von Bos­sing,  sich ärzt­li­che Hil­fe holen und erst ein­mal wie­der auf die Bei­ne kom­men. Nur wer bei Kräf­ten ist, kann gegen die Angrif­fe, denen sie oder er aus­ge­setzt ist, ver­nünf­tig und erfolg­reich vor­ge­hen.

 

Des­halb soll­ten Bos­sing-Betrof­fe­ne in einer sol­chen Situa­ti­on einen psy­cho­lo­gisch aus­ge­bil­de­ten Arzt bzw. eine Ärz­tin auf­su­chen, die um das kon­kre­te Krank­heits­bild wis­sen und in der Lage sind, eine spe­zi­fi­sche the­ra­peu­ti­sche Behand­lung zu begin­nen. Viel­leicht ist es auch sinn­voll, wenn Sie sich sta­tio­när in eine Fach­kli­nik über­wei­sen las­sen. Es gibt nach unse­rem Kennt­nis­stand nur weni­ge auf Mob­bing spe­zia­li­sier­te Kli­ni­ken. Befra­gen Sie bit­te dazu Ihren Arzt, erkun­di­gen Sie sich bei Kli­ni­ken — wir ver­zich­ten an die­ser Stel­le auf ein­deu­ti­ge Emp­feh­lun­gen.

 

Diplom-Psy­cho­lo­gen, die über die Kran­ken­kas­se abrech­nen kön­nen (soge­nann­te psy­cho­lo­gi­sche Psy­cho­the­ra­peu­ten), neh­men Pati­en­ten auch ohne War­te­zeit in ihre Sprech­stun­de, wenn es sich um  Not­fäl­le han­delt. Auf die­ser Sei­te fin­den Sie Adres­sen von Psy­cho­the­ra­peu­ten, die über die Kran­ken­kas­se abrech­nen kön­nen.