Wer offen spricht, bekommt häufig Probleme…

Bos­sing folgt oft auf Whist­leb­lo­wing, also die Wei­ter­ga­be von Infor­ma­tio­nen über Rechts­ver­let­zun­gen oder mora­lisch schwer­wie­gen­de Ver­feh­lun­gen in einem Unter­neh­men an Außen­ste­hen­de. Wer den Mut dazu hat, wird von den Ver­ant­wort­li­chen häu­fig mit Mob­bing oder Bos­sing drang­sa­liert; beson­ders dann, wenn der ver­mu­te­te „Infor­mant” nicht auf  lega­lem Wege ange­grif­fen wer­den kann, z.B. durch Abmah­nung oder Kün­di­gung.

Das „Whist­leb­lo­wer-Netz­werk” macht auf  die­sen Zusam­men­hang auf­merk­sam und bie­tet auf sei­ner Web­site zahl­rei­che Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen und Kon­tak­te  zu Selbst­or­ga­ni­sa­tio­nen und Hilfs­an­ge­bo­ten.