Offener work-watch Treff

Nach der Ver­an­stal­tung von work-watch, der VHS u.a. Grup­pen am 5.2. in Köln zum The­ma „Die Las­ten­trä­ger” (hier ein Pres­se­be­richt) hat sich am 26.2. 2015 ein Offe­ner Treff von work-watch im Köl­ner DGB-Haus gebil­det. Der Treff dient dem Erfah­rungs­aus­tausch von Akti­vis­tIn­nen z.B. über das The­ma Betriebs­rats­mob­bing oder Rechts­bruch in den Betrie­ben durch Arbeit­ge­ber (Min­dest­lohn, Höchst­ar­beits­zeit usw.) und zur Vor­be­rei­tung even­tu­el­ler Aktio­nen (z.B. anläss­lich von „Fortbildungs„seminaren für Arbeit­ge­ber, in denen sie z.B. „Die Kün­di­gung Unkünd­ba­rer” ler­nen sol­len).

Auf dem ers­ten Tref­fen wur­de über die erfolg­rei­che Betriebs­rats­grün­dung in einem Unter­neh­men berich­tet und dis­ku­tiert, in dem die Kol­le­gen sich mit dem hef­ti­gem Wider­stand des Arbeit­ge­bers gegen die Durch­set­zung grund­le­gen­der Arbeit­neh­mer­schutz­rech­te kon­fron­tiert sehen.

Das nächs­te Tref­fen am 16. April, 19.00 Uhr work-watch Büro, The­bä­er­str. 26, setzt sich mit Metho­den der Arbeit­ge­ber aus­ein­an­der, den Min­dest­lohn zu umge­hen.