KEINE

Der Köl­ner Betriebs­rats­vor­sit­zen­de von Deli­ver­oo, Orry M., hat beim Güte­ter­min des Köl­ner Arbeits­ge­richts einen Ver­gleich abge­lehnt. Die von deli­ver­oo ein­ge­setz­te Kanz­lei Gleiss Lutz ließ ver­laut­ba­ren, dar­auf sei man nicht vor­be­rei­tet gewe­sen. Eine Wei­ter­be­schäf­ti­gung wird also nach der Aus­sa­ge der Anwäl­tin von deli­ver­oo: „Dies­be­züg­lich haben wir kei­ne Rück­spra­che gehal­ten.” frü­hes­tens am 14. Dezem­ber um 13 Uhr vor dem Köl­ner Arbeits­ge­richt ent­schie­den.

 

Orry dazu in der Pres­se­mit­tei­lung des DGB: „Zusam­men mit der Gewerk­schaft NGG for­dern wir außer­dem von der Bun­des­re­gie­rung und vom Bun­des­tag eine zügi­ge Anpas­sung des Arbeits­rechts an die digi­ta­le Arbeits­welt: Dazu gehört vor allem, sach­grund­lo­se Befris­tun­gen abzu­schaf­fen. Bei Betriebs­rats­wah­len müs­sen die Wahl­vor­stän­de und Kandidaten/innen wirk­sa­mer geschützt wer­den.”

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Kon­flikt bei Deli­ver­oo: https://de-de.facebook.com/liefernamlimit/

Über die Arbeits­be­din­gun­gen bei Online-Lie­fer­diens­ten wie Deli­ver­oo, Foo­do­ra und Co gibt es einen sehens­wer­ten Video: https://www.youtube.com/watch?v=GhlrQTvmhrA