Kritik am Sparkurs bei den Kölnbädern ist unerwünscht. Jedenfalls wenn sie von Mitarbeiter*innen kommt. Der Betriebsrat Martin Löber wurde vom Arbeitgeber „freigestellt“ wegen seines unermüdlichen Einsatzes gegen die Auswirkungen – u.a. weniger Personal und kürzere Öffnungszeiten. Das betrifft natürlich auch die Nutzer’innen der verschiedenen Einrichtungen der Kölnbäder. Unterstützt die Forderungen des Solidaritätskreises und der Gewerkschaft ver.di an die Geschäftsführung der Kölnbäder, Martin Löber sofort wieder an seinen Arbeitsplatz zu lassen, beschwert euch telefonisch oder per E-Mail (Adresse siehe Flyer) bei der Geschäftsführung und verteilt/verschickt diesen Aufruf:


